Pflanzensteckbriefe

Wildkräuter kennenlernen

Wildkräuter im Porträt

Was gibt es schöneres als sich seine eigene Kräutermischung von Feld und Wiese zu sammeln. Geschmacklich möchte man danach keinen gekauften Kräutertee mehr in der Tasse haben. Frisches aromatisches Grün auf dem Teller ist eine Wohltat für Körper und Geist. Gaumenschmaus für Groß und Klein sind garantiert.

Wildkräuter enthalten eine Reihe wertvoller Inhaltsstoffe. Ihr Mineral- und Vitalstoffgehalt ist meist deutlich höher als im kultivierten Obst und Gemüse, welches wir im Supermarkt finden. Nehmen wir zum Beispiel die Brennnessel, sie enthält fast doppelt so viel Vitamin C als die rote Paprika. Das Gänseblümchen weist ca. dreimal so viel Kaliumgehalt im Vergleich zu einem Kopfsalat auf. Gesünder geht es wohl kaum. Von den Kräutern können wir das ganze Jahr profitieren, denn sie wachsen ohne menschliche Hilfe kostenlos in der Natur und zu jeder Jahreszeit ist etwas passendes zu finden.

Die Wildkräuter in die tägliche Ernährung einzubauen, ist dabei gar nicht schwer. Wichtigste Punkte sind dafür die sichere Bestimmung der Pflanze und gleichzeitig deren gesunde und saubere Teile zu ernten. Ob frisch in den Salat geschnitten, als Würzkraut verwendet, mit auf das Brot gepackt, die Suppe verfeinert oder in Teig gebacken, es gibt viele interessante und kreative Möglichkeiten die Wildkräuter in die Ernährung einzubauen. Eine wahre kulinarische, aber vor allem eine gesundheitliche Bereicherung. Hier erfährst du wertvolle Infomationen zu den einzelnen Pflanzen. Welche Teile der Pflanze verwendet werden können, Erkennungsmerkmale und vieles mehr.

Steckbriefe

Brennnessel – Maria Czechowski | Kräuterkäthchen
Brennnessel
Gänseblümchen – Maria Czechowski | Kräuterkäthchen
Gänseblümchen
Löwenzahn auf der Wiese
Löwenzahn
Vogelmiere im Frühjahr
Vogelmiere